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Tim 'egg' Gaedkes einzigartiges und bisher vor den Medien geheimgehaltenes, offizielles Shakespeare-Reloaded-Review

So. Ich fange genau hier an zu schreiben. Wenn ihr den Film gesehen habt werdet ihr sicher mein grenzenloses und bisher unübertroffenes Schauspieltalent [Warnung: Ironie] - Ich bin der schwule Kerl in pink - gesehen und bewundert haben. Wie es dazu kam, das J.I.K. mich doch tatsächlich ohne Bezahlung in diese Rolle gezwängt haben, daran kann ich mich aufgrund des neugewonnenen Ruhms und der Ehre, die mir durch diesen doch Hollywoodreifen Film zuteil wurden und dem daraus konsultierenden Opiatrausch in der Schickeria - Wie gesagt, der Schwule in pink - nicht mehr erinnern. Lustig war der Dreh jedoch allemal. die 2 Drehtage, an dem ich einen davon ganz allein vor der Kamera stehen, sitzen und mich sonst wie zum Affen machen musste, habe ich jedoch sehr genossen und freue mich auf weitere Dreharbeiten mit dem äußerst kompetenten Team von J.I.K. Tim 'mustrum' Jungnickels hölzerne Schauspielkünste will er übrigens damit entschuldigen, dass er ja von meinem Licht geblendet war, und ihm somit jeglicher Zugang zur filmischen Materie verwehrt blieb [Achtung: Angaben bezüglich T. Jungnickel müssen nicht der Wahrheit entsprechen]. Alles in Allem bleiben mir als letzte Worte zu diesem Film nur zu sagen,... Sein oder nicht sein... Ach, was solls - zieht euch den Film rein!

Tim 'egg' Gaedke (01.10.2005)
www.trottelkopf.de - It's wicked!



Marie Kempters Kommentar zum Projekt:

Ich bin Marie und spiele im Film Julia und Frau Holle.
Viel mehr als im Film zu sehen ist, muss ich ehrlich sagen, habe ich zu dem Film auch nicht beigetragen. Von daher zunächst ein großes Kompliment an alle 5 Jungs. Ihr seid ein tolles Team und die Dreharbeiten mit euch haben mir super viel Spaß gemacht. Ihr seid mir noch viel mehr ans Herz gewachsen :-) (ich hab euch lieb).
Die Idee des Drehbuchs ist einfach klasse und eure Umsetztung ebenfalls fantastisch. Bestimmt sind J.I.K. Filme in 5 Jahren ganz groß in Hollywood!! ;-)

Marie Kempter (01.10.2005)
Maries Page



Philipp Jaehnels offizielles Statement zu den Arbeiten am Film:

„Video meets Culture in 3 Minuten“ – so hieß das vorgegebene Thema, anhand dem J.I.K. nach einer längeren Pause wieder an ihrem neuen Film schrieb.
Die Idee zur Handlung ist schnell gekommen und wurde innerhalb von 2 Tagen strukturiert und zu Papier gebracht. Für die Rolle der Hauptdarsteller musste ich sofort an Tim Gaedke und Tim Jungnickel denken, die, wie wohl niemand anders, wie geschaffen für diese Rollen gewesen sind. Unsere Marie, die nach nicht langem Überlegen des Teams für die Rolle als am Geeignetesten eingestuft wurde, hat sich ebenfalls ausgezeichnet in ihre Charaktere eingefunden.
Wir haben bei diesem Film großen Wert auf die Übergänge zwischen den einzelnen Abschnitten der Handlung gelegt, was allerdings schon stark bei den Dreharbeiten berücksichtigt werden musste.

Nach etlichen Tagen der Nachbearbeitung ist der Film nun endlich fertig. Die Arbeiten am Film, speziell natürlich die Dreharbeiten, waren sehr amüsant und haben allen Spaß gemacht. Vor allem habe ich die kleinen Späße zwischen den Szenen seitens unserer aller Hauptdarsteller sehr genossen, die immer einen kleinen Witz zu einer Situation auf Lager hatten.
Natürlich war das Projekt auch von Tiefpunkten geprägt – Die Dreharbeiten waren im Mai zu Ende, der fertige Film wurde aber erst am 01. Oktober veröffentlicht. Bedingt durch Schul- und Klausurenstress blieb oft sehr wenig bis gar keine Zeit für den Film. Trotz alledem haben wir es geschafft, einen Synchronisierungstag einzulegen, an dem jegliche Dialoge nachsynchronisiert wurden. An weiteren Tagen haben wir die Video- und Soundeffekte eingebaut. Zu guter letzt habe ich an einem Abend ein kleines Main Theme für unseren Film geschrieben und aufgenommen. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem mir persönlich der gesamte Film zum Halse heraushängt hatte, man sich allerdings wünschte, er wäre bitte schon längst fertig. Nur durch diesen Gedanken wurde ich, und vor allem auch Herr Kleinert, immer wieder aufs Neue motiviert.

Ich bedanke mich bei allen, die an dem Film mitgewirkt haben, unsere fantastischen Schauspieler Marie Kempter, Tim Gaedke und Tim Jungnickel ; meine fachkundigen Kollegen Robert Kleinert und Andreas Igel, Julia Engel, die uns ihre schöne Stimme für die Nachsynchronisierung von Marie Kempter schenkte, die aus zeitlichen Gründen leider verhindert war; ….und an Martin Schmatulla (Schmaddi), dem ich diesen Dank versprochen habe, nachdem er mich auf dem Lenker seines Fahrrads mit massig Equipment an Board zur nächsten U-Bahn gefahren hat.

Also vielen Dank für den Film und vielen Dank fürs Lesen dieses Beitrages und Schauen des films.

Philipp Jaehnel (01.10.2005)
www.philippjaehnel.de



Robert Kleinerts Senf zum Projekt:

Na dann werde ich mich auch mal zu Wort melden. Eigentlich kann ich mich meinem Vorredner Philipp nur anschließen. Wir konnten uns wirklich glücklich schätzen diese drei Schauspieler (Marie, Tim, Tim) und auch die Synchronstimme (Julia) in unserem Team zu haben. An beiden Drehtagen haben die drei unsere Vorstellungen gut umgesetzt und auch Szenen immer und immer wieder ohne zu murren gedreht, bis sie endlich im Kasten waren.. Dafür noch mal danke. Auch ein rechtherzlichen Dank an Andy & Family, dass wir in deren Haus drehen konnten.

Ich muss sagen das J.I.K. Revival hat sich auf jeden Fall gelohnt und verdammt viel Spaß gemacht. Und wenn das bisherige Feedback auch ehrlich war, dann sollte es auch ein voller Erfolg werden. Und auf die 5 Jahre Marie, kommen wir gerne nochmal zurück (denke da Spreche ich im Namen aller).

Robert Kleinert (02.10.2005)




Tim Jungnickels Kacke zur Wurst:

Also ich spiele den Bösewicht in diesem Film, der ab und an sein Outfit ändert und meist orientierungslos umherwankt (siehe Outtakes).
Ich dachte mir: " die Rolle musst du haben. Die ist wie für dich geschaffen". Sonst kann ich immer nur sagen, der „gute“ Tim erzählt Kacke. Das ist immer so. Das Böse ist im Film immer das Gute, müsst ihr wissen. Das war außerdem noch ein Argument die Rolle anzunehmen. Und da ja das Böse im Film in Wirklichkeit gut ist und das Gute böse, bedeutet das, das ich der tolle Gute bin und der „gute“ Tim der Böse. Wer jetzt nicht mitgekommen ist: Ich gut. Tim böse. Okay? Wenn nicht, spielt das keine Rolle - der Film ist im Kasten, die Party ist vorbei, der Zug ist abgefahren, der Ballon ist geplatzt, der Spaß ist vorrüber.

Und jetzt vergnügt euch mit dem Film und schaut natürlich auch mal auf www.Trottelkopf.de vorbei. Aber dalli. Hopp hopp. =)

Tim „Mustrum“ Jungnickel (04.10.2005)
www.Trottelkpf.de - wie ein Popoloch



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